Funktionsweise: Netzgekoppelte PV-Anlage

- energiebau
Eine Photovoltaik-Anlage besteht grundsätzlich aus drei Elementen:
Den Solarmodulen, die aus Sonnenlicht Gleichstrom gewinnen, dem Montagesystem, mit dem die Solarmodule uf das Dach befestigt werden und dem Wechselrichter, welcher den Gleichstrom in Wechselstrom wandelt.
Über einen separaten Einspeisezähler wird die Photovoltaikanlage an das allgemeine Stromnetz angeschlossen. Der erzeugte Solarstrom wird zu 100 % eingespeist und von Ihrem Netzbetreiber vergütet. Die Höhe der Vergütung ist über einen Zeitraum von 20 Jahren gesetzlich geregelt. Der persönliche Strombedarf wird weiterhin über das Netz gedeckt, unabhängig davon wie viel Strom die PV-Anlage aktuell produziert.
Der Jahresertrag ist abhängig vom Standort, der Leistungsfähigkeit der eingesetzten Solarmodule und Wechselrichter sowie der Qualität der Installation. In Nord- und
Mitteldeutschland werden jährlich von guten Anlagen 850 bis 950 kWh je kWp installierter Leistung erbracht, in Süddeutschland sind es 900 bis 1.000 kWh.







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